Die besten E-Mount Objektive für die Sony Alpha 6000-Reihe (A6100, A6400 und A6600)

Die Kameras der Sony Alpha 6000-Serie gehören seit Jahren zu den beliebtesten spiegellosen Systemkameras. Stößt du mit deiner Sony immer öfter an die Grenzen des mitgelieferten Kit-Objektivs, stellt sich irgendwann die Frage: Welches Objektiv als nächstes kaufen? War der Mangel an E-Mount Objektiven in der Vergangenheit eher eine Schwäche des Sony-Systems, hat man für die aktuellen Modelle A6100, A6400 und A6600 die Wahl aus fast 40 APS-C-Objektiven von Sony sowie von Fremdherstellern wie Sigma, Tamron, Zeiss oder Samyang. Dazu kommen über 80 FE-Objektive für die Sony-E-Mount-Vollformatkameras, die auch an den Kameras der A6000-Serie genutzt werden können.

Ob Weitwinkel, Makro oder Tele: Dieser Guide gibt dir einen Überblick über die besten Objektive für deinen Einsatzzweck. Und wenn du schon genauer weißt was du suchst, findest du hier die komplette Sony E-Mount Objektiv-Übersicht.

Zuletzt aktualisiert: 03.11.2020.

Worauf ist beim Kauf eines Objektivs für die Sony A6100/A6400/A6600 zu achten?

Sony E/FE – der richtige Anschluss

Der E-Mount Objektivanschluss ist bei allen spiegellosen Kameras von Sony identisch. Ein wichtiger Unterschied liegt allerdings in der Sensorgröße. Während die großen Kamera-Modelle wie A7 und A9 über einen Sensor im Kleinbildformat 36mm x 24mm verfügen, ist in den Kameras der Alpha-6000-Reihe ein APS-C-Sensor mit einer Größe von 24mm x 16mm verbaut.

Die E-Mount APS-C-Objektive sind für diesen Sensor optimiert und leuchten einen entsprechend kleineren Bereich aus, während die Vollformat-Objektive den großen Sensor abdecken. Zur besseren Unterscheidung werden die Vollformat-Objektive oft auch als FE-Objektive bezeichnet. Der Vorteil der APS-C-Modelle liegt in ihrer kompakten Bauweise und oft einem niedrigeren Preis im Vergleich zu den Vollformat-Optiken. Wegen des kleineren Bildkreises können sie allerdings nur mit Einschränkungen an Vollformat-Kameras verwendet werden. Umgekehrt funktioniert das jedoch problemlos, weshalb in diesem Leitfaden auch Vollformat-Objektive empfohlen werden, wenn sie im Hinblick auf Preis, Größe und Gewicht eine sinnvolle Option für den Einsatz an APS-C-Kameras wie der Alpha 6400 sind.

Zoom oder Festbrennweite?

Die beste Lösung ist natürlich: Zoom und Festbrennweite, je nach Einsatzgebiet. Zoomobjektive sind flexibler, sparen Standort- oder Objektivwechsel und fokussieren meist sehr schnell. Allerdings sind sie oft teurer und weniger lichtstark als Festbrennweiten und haben bauartbedingt eine etwas schlechtere Abbildungsqualität als diese. Sehr hochwertige (und teure) Zoomobjektive erreichen heutzutage aber durchaus das Niveau guter Festbrennweiten. Diese sind meist nur im Vollformat-Bereich zu finden, aber auch das Sony 16-55mm f/2.8 für APS-C fällt in diese Kategorie.

Der Vorteil von Festbrennweiten liegt vor allem in ihrer guten Abbildungsqualität und Lichtstärke bei einem vergleichsweise geringen Preis. Das ist zum Beispiel bei der Portraitfotografie wichtig, wenn eine geringe Schärfentiefe gewünscht ist, oder auch bei Landschaftsfotos, die auch in den Randbereichen des Bildes scharf sein sollen.

Je nach Neigung und Motiven ist es deshalb oft sinnvoll, sein Objektivportfolio mit ein bis zwei Festbrennweiten für Portrait- oder Makrofotografie zu ergänzen. Nebenbei hilft es dem eigenen Fotografie-Stil, eine Zeitlang nur mit einer Festbrennweite zu fotografieren.

Lichtstärke

Eine hohe Lichtstärke des Objektivs ermöglicht dem Fotografen einerseits mit geringeren Verschlusszeiten zu arbeiten und andererseits das Motiv freizustellen, also Vorder- und Hintergrund unscharf abzubilden.

Die Lichtstärke entspricht der auf dem Objektiv angegebenen Offenblende. Zum Beispiel hat das Sony 16-55mm f/2.8 über den gesamten Zoombereich eine maximale Blendenöffnung von f/2.8, während sich die maximale Blendenöffnung beim Sony 18-135mm f/3.5-5.6 von f/3.5 bei 18mm Brennweite über den Zoombereich bis auf f/5.6 bei 135mm verringert. Eine Verringerung um eine Blendenstufe entspricht dabei einer Halbierung der Lichtmenge, und damit einer Verdoppelung der notwendigen Belichtungszeit.

Die meisten Zoom-Objektive haben eine Offenblende von maximal f/2.8, während Festbrennweiten mit f/1.8 oder sogar f/1.4 deutlich lichtstärker sind.

Eine geringe Lichtstärke des Objektivs und damit eine längere Verschlusszeit kann in vielen Situationen mit einer integrierten optischen Bildstabilisierung kompensiert werden. Diese gleicht geringe Bewegungen der Kamera aus und ermöglicht so längere Belichtungszeiten ohne Verwackeln. Bewegt sich das Motiv, zum Beispiel bei der Sportfotografie oder bei spielenden Kindern, kann das die Bildstabilisierung nicht retten und es hilft nur eine entsprechend kurze Verschlusszeit und ein lichtstarkes Objektiv, ein Blitz oder eine höhere ISO-Einstellung.

Bildstabilisierung

Während bei den Vollformat-Kameras seit der 2. Generation eine kamera-interne Bildstabilisierung („In-Body Image Stabilization“, IBIS) verbaut ist, verfügt bei den APS-C-Kameras nur das Spitzenmodell Alpha 6600 (sowie der Vorgänger Alpha 6500) über eine solche. Dafür haben viele APS-C E-Mount-Objektive eine integrierte optische Stabilisierung, die bei Sony OSS („Optical Steady Shot“) heißt.

Die Bildstabilisierung ermöglicht einerseits bei Fotos eine um mehrere Blendenstufen längere Belichtungszeit aus der Hand, ohne ein Verwackeln zu riskieren. Andererseits ist sie beim Filmen unerlässlich, solange die Kamera nicht anderweitig, zum Beispiel mit einem Gimbal, stabilisiert wird, um wackelige Aufnahmen zu vermeiden.

Ist eine Stabilisierung notwendig, muss diese daher bei der A6100 und A6400 immer im Objektiv erfolgen. An der A6600 können auch unstabilisierte Objektive genutzt werden und profitieren dann von der kamera-internen Bildstabilisierung.

Weitwinkel-Objektive für Sony E-Mount

Das Einsatzspektrum von Weitwinkel-Objektiven erstreckt sich von Landschafts-Fotografie und Architektur über Outdoor-Action bis hin zur Aufnahme von Milchstraße oder Nordlichtern.

Je nach Einsatzzweck sind demnach unterschiedliche Eigenschaften des Objektivs wichtig. Während bei Landschaftsaufnahmen vor allem Schärfe bis an den Rand gefragt ist, ist dabei die Lichtstärke bei Einsatz eines Stativs fast vernachlässigbar. Bei Action und Nachtaufnahmen ist Lichtstärke dafür deutlich wichtiger. Tiefenschärfe ist bei Weitwinkel meist kein Thema, da bedingt durch die kurze Brennweite alles ab ein paar Metern Entfernung im Bereich der Tiefenschärfe liegt.

Wer also braucht ein Weitwinkel-Objektiv? Die meisten Standard-Zooms bieten bereits eine Weitwinkel-Brennweite von 16mm. Wer nur gelegentlich Landschaft oder Architektur fotografiert, dem reicht das meist aus. Bietet das Standard- oder Reise-Zoom nur 18mm am Weitwinkel-Ende, kann es sinnvoll sein, eine 16mm Festbrennweite oder ein Weitwinkel-Zoom zu ergänzen. Für Aufnahmen des Sternenhimmels ist ein lichtstarkes Weitwinkel-Objektiv obligatorisch. Da sich die Sterne relativ zur Erde bewegen, ist die zur Verfügung stehende Belichtungszeit begrenzt, sollen die Sterne nicht zu Strichen werden. Schließlich ergeben sich mit (Ultra-)Weitwinkel-Objektiven, mit Bedacht eingesetzt, spannende Looks die sich von den üblichen Perspektiven abheben.

Für die Sony E-Mount-Kameras mit APS-C-Sensor gibt es ein Weitwinkel-Zoom von Sony selbst, sowie eine Reihe an Festbrennweiten. Vollformat-Objektive sind hier meist keine Option, da sie bedingt durch den Crop-Faktor eine zu große Brennweite haben (z. B. 20mm oder 24mm) und vergleichsweise teuer sind. Die besten Objektive aus dem APS-C-Bereich sind in der folgenden Übersicht dargestellt.

Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.

Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Letzte Aktualisierung am 27.06.2022 um 07:53 Uhr. Der angegebene Preis kann seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein. Haftungsausschluss

SEL1018: Das Sony SEL1018 ist das einzige Weitwinkel-Zoom für E-Mount APS-C-Kameras. Mit einer durchgängigen Blende von f/4.0 hat es eine für ein Zoom-Objektiv gute Lichtstärke und verfügt zudem als einziges über eine integrierte Bildstabilisierung, die auch längere Belichtungszeiten aus der Hand möglich macht. Die kompakte Konstruktion geht dabei ein wenig zu Lasten der Schärfe im Randbereich. Insgesamt ist die Schärfe aber gut und das Objektiv durch seine Flexibilität bis hin zum Ultraweitwinkelbereich mit 10mm Brennweite bei Landschaftsfotografen sehr beliebt.

Zeiss Touit 2.8/12: Das Zeiss Touit als Edel-Festbrennweite deckt den Ultraweitwinkel-Bereich ab, hat eine sehr gute Schärfe und ist mit einer Offenblende von f/2.8 recht lichtstark. Es eignet sich neben Landschaft durch seinen großen Bildwinkel und relativ hohe Lichtstärke auch für die Sternenfotografie, ist aber gleichzeitig auch das teuerste der vier Objektive.

Samyang 12mm f/2.0: Das Samyang ist das günstigste Weitwinkel-Objektiv in der Auswahl. Nicht so scharf wie das Zeiss, aber dafür sehr lichtstark. Es ist wertig verarbeitet, hat allerdings keinerlei Elektronik und wird manuell fokussiert. Durch den großen Schärfentiefebereich ist das unkritisch – einmal scharfgestellt erlaubt es sogar „blind“ zu fotografieren.

Sigma 16mm f/1.4: Das Sigma mit 16mm Brennweite ist ein Top-Weitwinkel-Objektiv mit sehr guter Schärfe und Lichtstärke zu einem fairen Preis. Da hierfür entsprechend viel Glas verbaut wurde, liegt das Gewicht mit 400g deutlich über dem der anderen Kandidaten. Wer die 16mm Brennweite schon mit einem guten Zoom wie dem 16-55mm f/2.8 oder dem Sony/Zeiss 16-70mm abdeckt braucht das Sigma nicht unbedingt. Andernfalls gewinnt man noch einmal deutlich an Schärfe und Lichtstärke und gegenüber den anderen Standard-Zooms noch einmal 2mm Brennweite im Weitwinkelbereich.

Fazit: Für eine solide Zusammenstellung an Objektiven ist das SEL1018 eine runde Sache – es bietet eine flexible Brennweite bis in den Ultraweitwinkel-Bereich bei einer guten Lichtstärke und Schärfe. Es ist dabei nicht ganz günstig, liegt aber weit unter den Preisen für Vollformat-Weitwinkelzooms. Die anderen drei genannten Objektive haben ebenfalls ihre Stärken und sind für spezielle Anwendungen wie Nachtaufnahmen gegebenenfalls besser geeignet. Hier entscheidet vor allem der Einsatzzweck welche Optik die beste Wahl ist.

Der beste Ersatz für das Kit-Objektiv

Standard-Zooms

Die Kameras der Alpha 6000-Reihe wurden lange fast ausschließlich mit dem SELP1650 16-50mm Kit-Objektiv ausgeliefert. Hier begann für viele das Dilemma, denn die einzige Alternative war das teure Zeiss 16-70mm f/4 oder das 18-105mm f/4, das allerdings wie das SELP1650 einen Motor-Zoom hat, der nicht jedem liegt. Eine weitere Option war oft ein Reise-Zoom mit 18-200mm, was aber einige Kompromissbereitschaft in Sachen Bildqualität erfordert. Erst 2018 wurde das 18-135mm f/3.5-5.6 vorgestellt, das eine passable Schärfe und schnellen Autofokus zu einem bezahlbaren Preis bietet. 2019 gesellte sich das sehr gute (und sehr teure) 16-55mm f/2.8 zur Auswahl an E-Mount-Standardzooms für APS-C, so dass es nach 9 Jahren endlich auch für die APS-C-Modelle ein f/2.8 Standard-Zoom gibt.

Die Alpha 6100 wird heute noch mit dem 16-50mm Kit-Objektiv ausgeliefert. Bei der Alpha 6400 hat man die Wahl zwischen diesem und dem 18-135mm, und bei der Alpha 6600 steht nur das 18-135mm zur Auswahl.

Die folgende Übersicht zeigt alle verfügbaren Standard-Zooms für die E-Mount-Kameras mit APS-C-Sensor:

Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.

Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Letzte Aktualisierung am 27.06.2022 um 07:53 Uhr. Der angegebene Preis kann seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein. Haftungsausschluss

Sony SELP1650: Das 16-50mm ist mit nur 30mm Länge sehr kompakt und hat einen recht schnellen Autofokus. Die Abbildungsqualität ist für ein Kit-Objektiv gut, reizt die Möglichkeiten des Sensors aber nicht aus. Der Motorzoom ist umständlich und verliert die eingestellte Brennweite beim Ausschalten oder Standby der Kamera. Für dieses Objektiv gibt es einen regen Gebrauchtmarkt, ein Neukauf ist nicht sinnvoll.

Sony/Zeiss SEL1670Z: Das 16-70mm f/4 mit Zeiss-Logo war lange die einzige Alternative zum Kit-Objektiv ohne Motorzoom. Die durchgängige Blende von f/4 geht in Ordnung. Die Schärfe ist gut, allerdings wird von einer gewissen Serienstreuung berichtet. Wie alle anderen Objektive der Sony/Zeiss-Linie ist auch dieses Objektiv recht teuer.

Sony SEL18105G: Das 18-105mm f/4 ist als Objektiv der G-Serie wertig verarbeitet und liefert ebenfalls eine gute Bildqualität. Mit 11cm Länge und fast 500g Gewicht ist es an der A6400 nicht mehr kompakt. Auch dieses Objektiv hat einen Motorzoom, der nicht jedem liegt.

Sony SEL18135: Das bessere Kit-Objektiv. Wer eine A6400 oder eine A6600 neu kauft kann sich guten Gewissens für dieses Objektiv entscheiden. Die Schärfe ist deutlich besser als beim SELP1650, liegt aber unterhalb der des Zeiss 16-70mm. Der Zoombereich würde dabei mit kleinbild-äquivalenten 24-203mm als Superzoom durchgehen. Die Lichtstärke ist nicht herausragend, liegt aber im üblichen Bereich von Kit-Objektiven. Dazu hat es mit etwas über 300g Gewicht und 9 cm Länge genau die richtige Größe für die A6000-Kameras und verfügt zudem über einen Bildstabilisator.

Sony SEL1655G: Die sehr gute Bildqualität des 16-55mm f/2.8 mit G-Label stellt die anderen Standard-Zooms in den Schatten und übertrifft in sogar manche Festbrennweite. Ebenfalls bemerkenswert ist die Offenblende von f/2.8, die bereits ein Freistellen des Motivs erlaubt. Einziges Manko ist der fehlende Bildstabilisator. Mit 500g ist das Objektiv kein Leichtgewicht, aber noch gut zu handhaben. Da Qualität bezahlt werden will, liegt das Objektiv preislich am oberen Ende der APS-C-Standardzooms.

Fazit: Wer einen Ersatz für das 16-50mm Kit-Objektiv sucht, ist in den meisten Fällen mit dem 18-135mm gut beraten. Durch den Bildstabilisator ist es sowohl an der A6100 als auch der A6400 gut einzusetzen. Wer mehr will, ist beim 16-55mm f/2.8 richtig. In der Kombination mit der A6600 übernimmt die Kamera die Bildstabilisierung, an den anderen Modellen muss darauf verzichtet werden. Im Gegenzug erhält man mit diesem Objektiv eine herausragende Bildqualität.

Reise-Zooms

Ein Reisezoom, oft auch als Superzoom bezeichnet, deckt einen Brennweitenbereich von Weitwinkel bis Tele ab. Der Vorteil ist, dass im normalen Einsatz wie zum Beispiel im Urlaub viele verschiedene Motive mit einem Objektiv abgedeckt werden können, was Gewicht spart und lästige Objektivwechsel vermeidet. Der Nachteil ist, dass ein so großer Zoombereich immer mit Abstrichen bei der optischen Qualität einhergeht, da das Objektiv nicht für alle Brennweiten gleich gut optimiert werden kann. Eine klassische Faustregel besagt, dass die Telebrennweite nicht mehr als das 5-fache der Weitwinkelbrennweite betragen sollte, damit das Objektiv noch gut abbildet. Bei Superzooms liegt dieser Zoomfaktor oft bei 10 oder darüber.

SEL18200: Das SEL18200 stammt noch aus den Anfängen der NEX-Zeit und ist mit über 500g Gewicht und 10cm Länge vergleichsweise klobig. Für ein Superzoom bietet es im Gegenzug eine brauchbare Abbildungsqualität. Das SEL18200 ist nur in silber erhältlich.

SEL18200LE: Das SEL18200LE wurde später ins Sony-Programm aufgenommen und ist baugleich mit dem Tamron 18-200mm. Es ist minimal leichter und schlanker, bildet aber leider auch weniger scharf ab als das SEL18200.

SELP18200: Das SELP18200 verfügt über einen Powerzoom, was vor allem für Filmer interessant ist. Es übertrifft das SEL18200 noch einmal bei Größe und Gewicht, und ist dabei vergleichsweise teuer. Für reine Fotografen ist das Objektiv daher nicht zu empfehlen.

Tamron 18-200mm F/3.5-6.3 Di III VC: Das Tamron ist exakt identisch mit dem Sony SEL18200LE. Daher gilt das bereits Gesagte, es ist weniger scharf als die Alternative SEL18200, aber oft noch etwas günstiger zu erwerben als das Sony LE. 

Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.

Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Letzte Aktualisierung am 27.06.2022 um 07:53 Uhr. Der angegebene Preis kann seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein. Haftungsausschluss

Eine wirkliche Empfehlung für ein Reisezoom fällt schwer, da man bei allen deutliche Abstriche in der Bildqualität hinnehmen muss. Demgegenüber wäre das Sony 18-135mm die deutlich bessere Alternative, das immerhin auch eine Kleinbild-Brennweite von etwa 200mm bietet. Bei Bedarf kann dieses noch um ein Teleobjektiv wie das Sony 55-210mm ergänzt werden. Kommt so eine Kombination nicht in Frage und werden die 200mm Brennweite tatsächlich benötigt, bietet das SEL18200 die besten Gesamteigenschaften. Es ist etwas größer und schwerer als die LE- bzw. die Tamron-Variante, hat aber auch eine bessere Abbildungsleistung.

Welches Telezoom für Sony E-Mount?

Ist die Entscheidung für ein Weitwinkel- und ein Standard-Zoom gefallen, fehlt noch ein gutes Tele-Objektiv. Sony macht es einem hier leicht: Für APS-C gibt es das günstige Tele mit 55-210mm Brennweite, sowie das besser ausgestattete und hochwertig verarbeitete G-Objektiv mit 70-350mm Brennweite, was sich auch im Preis entsprechend niederschlägt. Einen Blick wert sind auch die Tele-Objektive für FE-Mount, insbesondere wenn ein späterer Systemwechsel auf Vollformat nicht ausgeschlossen werden kann. In der Übersicht sind neben den APS-C-Objektiven drei Telezooms für E-Mount Vollformat enthalten, die preislich noch in APS-C-tauglichen Regionen liegen. 

Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.

Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Letzte Aktualisierung am 27.06.2022 um 07:53 Uhr. Der angegebene Preis kann seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein. Haftungsausschluss

SEL55210: Das 55-210mm ist bereits zu Preisen um 250 Euro erhältlich und wird teilweise auch als Kit-Objektiv beim Kamerakauf angeboten. Es ist für ein Tele kompakt und leicht. Die Offenblende reicht von f/4.5 bis f/6.3 je nach Zoomeinstellung. Die Bildqualität ist insgesamt in Ordnung, die Schärfe bleibt aber sichtbar hinter z. B. dem 18-135mm zurück. Der Autofokus ist schnell genug für unbewegte Motive, hat aber mit bewegten Motiven Schwierigkeiten. Eine Bildstabilisierung ist ebenfalls integriert und funktioniert sehr gut. Wer sich mit wenig Budget ein Tele zulegen möchte macht mit diesem Objektiv nichts falsch, darf aber in Sachen Bildqualität keine Wunder erwarten.

SEL70350G: Das 70-350mm Tele hat ebenfalls eine Offenblende von f/4.5-f/6.3 und ist damit nicht besonders lichtstark, alles andere ist aber äußerst solide – gute Schärfe bereits bei Offenblende und über den gesamten Zoombereich sowohl in der Bildmitte wie auch am Rand, Bildstabilisierung, Autofokus, Verarbeitung. Dazu ein Zoombereich bis 350mm, also 525mm Kleinbildäquivalent – das reicht bereits für einige gute Fotos auch scheuer Tiere. An diesem Telezoom gibt es nichts auszusetzen, man muss allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen als für das SEL55210.

SEL70200G: Die kleine Schwester des Brot-und-Butter-Objektivs für Berufsfotografen, dem 70-200/2.8. Es hat ebenfalls einen Zoombereich von 70-200mm und ist für Vollformat ausgelegt, allerdings bei einer Offenblende f/4. Das reicht fast immer aus, solange man damit nicht z. B. Hochzeiten fotografiert. Schärfe, Autofokus und Bildstabilisierung sind auf hohem Niveau, der Preis für das Gebotene mit etwas über 1000 Euro fair. Generell gilt für die Vollformat-Teles: Sie sind vergleichsweise groß und schwer im Vergleich zu den zierlichen Kameras wie der A6400.

SEL70300G: Im Wesentlichen gilt das für das SEL70200G Gesagte. Der Unterschied hier sind 100mm mehr Zoomreichweite im Tausch gegen eine Blendenstufe Lichtstärke am langen Ende. Preislich liegen beide gleichauf. Wem es vor allem um eine große Zoom-Reichweite geht, der ist hier richtig. Ist die Vollformat-Kompatibilität kein Kaufkriterium, ist das SEL70350G wahrscheinlich wiederum die bessere Alternative – dieses ist 300 Euro günstiger bei 50mm mehr Zoom und einer um gerade einmal eine Drittelblende geringeren Lichtstärke.

Sigma 100-400mm f/5-6.3: Mit 100-400mm Brennweite (600mm Kleinbildäquivalent) ist man mit dem 2020 vorgestellten Sigma bereits im Bereich der Super-Teles, die eher in der Wildlife-Fotografie und ähnlichen Spezialanwendungen zu Hause sind. Mit einem Gewicht von 1,1kg hat das Sigma sicher keinen Stammplatz in der Fototasche, sondern wird für bestimmte Anlässe eingepackt. Auflösung und Abbildung sind top, die Ausstattung mit Fokusbereichbegrenzer, Fokushaltetaste und zwei Bildstabilisierungs-Modi auf professionellem Niveau. Der Preis dafür liegt auf dem Niveau der anderen beiden Vollformat-Objektive. Wer 400mm Brennweite braucht hat mit dem Sigma auf jeden Fall das richtige Werkzeug.

Fazit: Als Allrounder ist das SEL70350G mit 70-350mm Brennweite bei 600g Gewicht die beste Wahl für eine E-Mount Telezoom, ohne Kompromisse bei der Bildqualität einzugehen.

Die besten Portrait-Objektive für die Sony A6100/A6400 und A6600

Portrait-Objektive sind im Allgemeinem im leichten Telebereich von 70-135mm (Vollformat) angesiedelt. Bei APS-C entspricht das etwa 50-90mm Brennweite. Dazu kommt eine hohe Lichtstärke von f/2 oder besser, um eine gute Freistellungswirkung zu erzielen. Weniger wichtig ist hingegen Schärfe bis ins letzte Detail sowie die Schärfe am Bildrand, da dieser bei Portraits meist gewollt unscharf bleibt. In der folgenden Übersicht sind zwei E-Mount Objektive von Sigma und Sony für APS-C dargestellt, wieder ergänzt um drei Alternativen aus dem Vollformat-Bereich.

Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.

Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Letzte Aktualisierung am 27.06.2022 um 07:53 Uhr. Der angegebene Preis kann seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein. Haftungsausschluss

SEL50F18: Das Sony mit 50mm ist als erste Festbrennweite durchaus eine gute Investition. Die Abbildung und Schärfe sind gut. Der Autofokus ist für langsame Motive schnell genug, kommt aber bei bewegten Motiven schnell an seine Grenzen. Zudem verfügt das 50mm über eine integrierte Bildstabilisierung. Insgesamt eine gute Wahl als Portrait-Objektiv.

Sigma 56mm f/1.4: Das Sigma mit 56mm entspricht mit 85mm Vollformat-Äquivalent der klassischen Portrait-Brennweite. Es hat keine Bildstabilisierung, der Autofokus ist etwas besser als beim Sony, aber ebenfalls nicht rasant. Die Verarbeitung ist hochwertig. Herausragend am Sigma ist aber seine sensationelle Schärfe, die im APS-C-Bereich ihresgleichen sucht. Der Preis für dieses Objektiv ist mehr als fair. Daher eine klare Empfehlung für Portraits und ähnliche Motive an der A6400 & Co.

SEL50F18F: Das Sony 50mm Objektiv verzichtet in der Vollformat-Variante auf die Bildstabilisierung. Der Autofokus ist wie in der APS-C-Version etwas zu langsam für spontane Schnappschüsse und bewegte Szenen sowie vergleichsweise laut, für Portraits aber in Ordnung. Die Schärfe ist bei Offenblende in der Mitte sehr gut und fällt zum Rand etwas ab, Abblenden hilft hier. Das ist aber bei Portraits unproblematisch. Alles in allem ein gutes Portraitobjektiv für einen sehr günstigen Preis.

SEL55F18Z: Eigentlich als Vollformat-Normalbrennweite gedacht, ergibt sich an APS-C eine Portrait-taugliche äquivalente Brennweite von etwa 85mm. Das 55mm Sony/Zeiss ist etwas schwerer als das 50mm, besser verarbeitet und auch deutlich schärfer. Die Ränder sind auch hier bei Offenblende etwas softer, was aber bei einem Portraitobjektiv kein Kritikpunkt ist. Der Preis liegt entsprechend dem Zeiss-Label etwas höher. Wenn es das Budget zulässt, ist das SEL6618Z aber ein erstklassiges Objektiv.

SEL85F18: Das SEL85F18 ist eines der günstigsten 85mm-Objektive für E-Mount Vollformat und entspricht etwa 130mm Kleinbild-Äquivalent an APS-C. Das ist eine schöne Brennweite für Outdoor-Portraits, während innen der Platz dafür oft nicht ausreicht. Im APS-C-Bereich endet die Fahnenstange mit 56mm. Lichtstarke Festbrennweiten über 56mm sind für Sony E-Mount nicht als APS-C-Versionen erhältlich (sieht man von manuell zu fokussierenden Samyang-Objektiven ab). Das Vollformat-85mm ist solide verarbeitet und liefert eine sehr gute Bildqualität. Bei Offenblende gibt es einen geringen Schärfeabfall zum Rand hin sowie leichte chromatische Abberationen, die bei Abblenden auf f/2.8 verschwinden. Insgesamt ist aber auch das 85mm f/1.8 eine sehr gute Wahl, wenn die lange Brennweite gewünscht ist. Der Preis ist mit etwa 500 Euro noch moderat.

Fazit: Das Sigma 56mm liefert an der Sony A6000-Reihe tolle Portraits mit beeindruckender Schärfe. Die Blende von f/1.4 bietet genug Reserve für den kreativen Einsatz von selektiver Schärfentiefe. Für den Preis eine absolute Empfehlung.

Makro-Objektive für Sony E-Mount

Die Makrofotografie eröffnet eine faszinierende Welt voller Details, die dem bloßen Auge verborgen bleiben. Passende Motive finden sich vor allem in der Natur, aber auch Alltagsgegenstände eröffnen als Makro-Aufnahme neue Perspektiven.

Bei der Makrofotografie dreht sich alles um den Abbildungsmaßstab. Ein Abbildungsmaßstab von 1:1 bedeutet, dass ein 1cm großes Objekt auf dem Kamerasensor auch mit einer Größe von 1cm abgebildet wird. Grundsätzlich kann ein Objekt beliebig groß dargestellt werden, wenn man mit der Kamera nur nah genug heran geht. Allerdings unterschreitet man dabei mit normalen Objektiven schnell die Naheinstellgrenze, so dass das nicht mehr auf das Motiv scharfgestellt werden kann. Makro-Objektive sind daher so konstruiert, dass sie eine besonders kurze Naheinstellgrenze zulassen. Zudem haben sie meist eine äußerst gute Abbildungsqualität. Die Offenblende ist in der Regel geringer als bei anderen Festbrennweiten und liegt meist bei f/2.8 oder f/3.5.

Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.

Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Letzte Aktualisierung am 27.06.2022 um 07:53 Uhr. Der angegebene Preis kann seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein. Haftungsausschluss

Sony SEL30M35: Dieses Makro-Objektiv gibt es bereits länger im Portfolio von Sony. Es ist neben dem Zeiss Touit eines von nur zwei E-Mount Makro-Objektiven für APS-C, bildet gut ab und ist sehr günstig in der Anschaffung. Das Objektiv ist, passend zu den älteren NEX-Kameras, nur in silber erhältlich. Nachteilig ist die kurze Brennweite. Dadurch muss man sehr nah an das Objekt heran, so dass scheue Insekten schon einmal die Flucht ergreifen bevor die Aufnahme gelingt. Das SEL30M35 bietet den günstigsten Einstieg in die Makrofotografie mit Sony E-Mount-Kameras.

Zeiss Touit 2.8/50M: Das recht teure Zeiss ist die einzige Alternative zum Sony im APS-C-Bereich. Die Schärfe ist im Makro-Bereich sehr gut, nimmt bei größeren Entfernungen aber schnell ab. Durch die größere Brennweite gewinnt man etwas mehr Abstand zum Motiv als mit dem Sony 30mm.

Sony SEL50M28: Das Sony 50mm/2.8 Makro ist das Vollformat-Äquivalent zum 30mm/3.5. Es bildet ebenfalls scharf ab, der Arbeitsabstand liegt mit etwa 4,5cm zur Frontlinse etwas über dem des 30mm-Objektivs.

Sigma 70mm F2,8 DG Macro: Das Sigma, ebenfalls ein Vollformat-Objektiv, hat eine längere Brennweite von 70mm. Es ist optisch aufwändig konstruiert und hat eine sehr gute Schärfe. Der Autofokus ist wie bei den meisten Makro-Objektiven recht langsam und beim Fokussieren fährt der Objektivtubus nach vorn aus, so dass der Arbeitsabstand bei einer 1:1-Abbildung mit diesem Objektiv bei etwa 5,5cm liegt.

Sony SEL90M28G: Das Sony 90mm ist das Premium-Makro-Objektiv für Sony E-Mount. Durch die lange Brennweite ergibt sich ein komfortabler Arbeitsabstand von 13cm, das Objektiv ist dem G-Label entsprechend gut verarbeitet und die optische Abbildung über jeden Zweifel erhaben. Zudem ist es das einzige mit Bildstabilisator, so dass auch Makro-Aufnahmen ohne Stativ gelingen. Der Autofokus ist schnell und leise. Der Preis liegt dafür mit über 1000 € allerdings deutlich über dem der anderen E-Mount Makro-Objektive.

Fazit: Bei der Auswahl des richtigen Makro-Objektivs kommt es vor allem auf die Vorlieben des Fotografen und die geplanten Motive an. Insgesamt bietet das Sigma 70mm das beste Preis/Leistungsverhältnis. Das Sony 50mm und das Sony 90mm Makro sind aber ebenfalls einen Blick wert.

Zusammenfassung – die beste Objektiv-Auswahl für die A6100/A6400/A6600

Beste Preis-/Leistung

Für eine Zusammenstellung unter Preis/Leistungs-Gesichtspunkten käme folgende Ausrüstung in die Kameratasche, mit der du für fast alle Situationen gewappnet bist:

  • Kamera: Sony Alpha 6400 (aktuell Keine Produkte gefunden. bei Keine Produkte gefunden.)
  • Als Weitwinkel: Sony SEL1018 10-18mm f/4 (aktuell Keine Produkte gefunden. bei Keine Produkte gefunden.)
  • Standardzoom: Sony SEL18135 18-135mm f/3.5-5.6 (aktuell Keine Produkte gefunden. bei Keine Produkte gefunden.)
  • Tele: Sony SEL55210 55-210mm f/4.5-6.3 (aktuell Keine Produkte gefunden. bei Keine Produkte gefunden.)
  • Für Portraits: SEL50F18 50mm f/1.8 (aktuell Keine Produkte gefunden. bei Keine Produkte gefunden.)
  • Als Makro-Objektiv: SEL30M35 35mm Makro (aktuell Keine Produkte gefunden. bei Keine Produkte gefunden.)

Damit liegt man insgesamt bei etwa 2800 €. Natürlich kaufen die wenigsten ihre Ausrüstung auf einen Schlag. Je nach Vorlieben kann das eine oder andere Objektiv auch weggelassen werden, und dafür woanders in eine höherwertige Variante investiert werden. Am Ende entscheidest nur du welche Fotos du machst und welche Ausrüstung dir dabei am meisten weiterhilft.

Ebenfalls eine günstige Variante ist die Nutzung älterer Objektive per Adapter.

Beste Auswahl für gehobene Ansprüche

Die folgende Zusammenstellung markiert mehr oder weniger das obere Ende der APS-C-Fahnenstange im Sony E-Mount-System:

  • Kamera: Sony Alpha 6600 (aktuell Keine Produkte gefunden. bei Keine Produkte gefunden.)
  • Als Weitwinkel: Sony SEL1018 10-18mm f/4 (aktuell Keine Produkte gefunden. bei Keine Produkte gefunden.)
  • Standardzoom: Sony SEL1655G 16-55mm f/2.8 (aktuell Keine Produkte gefunden. bei Keine Produkte gefunden.)
  • Tele: Sony SEL70350G 70-350mm f/4.5-6.3 (aktuell Keine Produkte gefunden. bei Keine Produkte gefunden.)
  • Für Portraits: Sigma 56mm f/1.4 (aktuell Keine Produkte gefunden. bei Keine Produkte gefunden.)
  • Als Makro-Objektiv: Sigma 70mm F2,8 DG MACRO (aktuell Keine Produkte gefunden. bei Keine Produkte gefunden.)

Dieses Paket kostet derzeit ca. 4900 €. Durchaus ein stolzer Preis, der dafür aber keine Wünsche offen lässt (außer vielleicht nach der einen oder anderen Festbrennweite). Die Summe reicht zwar durchaus auch für den Einstieg in eine Vollformat-Ausrüstung, die, entsprechend hochwertig vervollständigt, aber später noch deutlich größere Löcher im Objektiv-Budget hinterlässt.

Wie man sieht ist das E-Mount-System in den letzten Jahren „erwachsen“ geworden, und man hat für fast alle Einsatzzwecke die Wahl aus mehreren Objektiven. Obwohl Sony deutlich mehr im Vollformat-Bereich entwickelt, gibt es auch für die APS-C-Kameras inzwischen eine breite Auswahl, die an das Fuji-Portfolio heranreicht.

Titelbild: Alex Fu / Pexels
Produktbilder: Amazon Product Advertising API

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

This site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.